Bauliche Besonderheiten

  • Das Wetterkreuz aus dem Jahr 1519
  • Das 2,5 Meter dicke Mauerwerk im oberen Keller mit Gewölbe
  • Die Bauernstube aus Zirbel- und Lärchenholz (neu getäfelt im Jahr 1929 vom „Leitner Sepp“)
  • Die in den Fels gehauenen Nischen für die Weinfasslagerung, das alte Schloss aus Holz, sowie die ca. 800 Jahre alt geschätzten mächtigen Lärchenbalken im tiefen Keller, die selbst den Brand aus dem Jahr 1671 überstanden haben.
  • Die im Jahr 2015 im Zuge von Umbauarbeiten freigelegten alten Balken im Bereich des Zimmers „Rosengarten“ und der Ferienwohnung „Eggental“(freigelegt von der Kirchenmalermeisterin Annelie)
  • Die imposante Scheune am Grotthof. Nicht nur die Ausmaße (über 4.000 m³ Bauvolumen und bis zu 19,5 Meter Höhe), sondern auch die Architektur ist beeindruckend.

 

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